21.11.10 Ein typischer Novembertag

Nachdem absolut akzeptablem Wetter gestern mit dem Rennrad, ging es heute warm eingehüllt mit dem MTB über die Hausberge Mariaberg/Blender/Eschach. Etwas besonderes sei noch zu erwähnen, eine Erstbefahrung und zwar ein bisschen im Eschacherweiher  herumgefahren 🙂

Am Blender

Im Eschacherweiher

28.10.10 I ♥ MTB

Das Zeitfenster ziemlich klein heute, die Dunkelheit nicht weit entfernt, also was machen?

MTB, die Ideale Lösung für den späten Nachmittag. Los ging es in LANG/KURZ (das der Dreck so richtig ankommt 🙂 ) Richtung Schwarzer Grat über Eschach-/Eschacherparkplatz und dann die Waldeinfahrt, dort wurde ich dann schon von leichten geschlossenen Schneefeldern auf der Spur begrüßt, diese gingen jedoch problemlos zu befahren. Bis hin zur Alpe Wengeneregg zogen sich immer wieder einige zähe Schneeflecken auf der Strecke, die einen Streckenneuling sofort zum umkehren bewegen würden. Da man Allerdings jedes Fleckchen seiner Hausmtbrunde kennt, wurde fleißig durch den Schnee weiter gekurbelt. Auf Höhe der Alp kam mir dann eine Senioren Wandergruppe entgegen die fassunglos stehen blieb und mir Mundauf hinterher schaute, ein toller Anblick 🙂

Angekommen am Turm nach 45min. war dann um warm zu bleiben ein kleiner Turmlauf angesagt. Von oben war es nur noch GEIL anzusehen wie sich die Alpen in tiefstem Weiß präsentieren und sich der Bodensee in der Abendsonne entlang zieht vor den Schweizeralpen.

Auf dem Mautsträßchen bergab Richtung Wengen, fuhr ich gleich zu Beginn der Abfahrt auf einen Mercedes Fahrer (NU-Kennzeichen) auf, der wohl versuchte seine Blitzblanke S-Klasse sauber nach unten zu bringen auf einer anfangs matschigen nassen Straße. Wahrscheinlich ist er jetzt noch in der Abfahrt 🙂

Unten in Wengen war dann die Heimfahrt angesagt 🙂

Fazit: Wenn es einen Goldenen November gibt, wäre dies natürlich PERFEKT, ansonsten Aller Aller letzter Zeitpunkt den Schwarzen Grat in diesem Jahr noch Schwungvoll zu erreichen und nicht im Schneckentempo durch die Wälder und den dann vorhandenen Tiefschnee zu schruppen.

Kette rechts liebe Bikefreunde

Bodensee in der Abendsonne

Klimawandel

27.10.10 Da lacht die Sonne

Da musste man heute einfach auf das Rad um ein wenig im schönen Allgäu herumzukurbeln. So fragte ich bei BBBaschtl erst an per Twitter ob er für eine Ausfahrt mitkommt, da nicht innerhalb von zehn Minuten (baschtl antwortet immer sehr schnell) zurück getwittert wurde, war mir klar das er sich schon auf Allgäu´s Straßen befindet.

Also eingepackt und los ging es über Wirlings-alte B19-Immenstadt-vorbei am schönen Grünten-Kranzegg-Wertach-Oy-Durach-Waltenhofen-Wirlings-Rothkreuz-wieder nach BB

Hier ein paar Eindrücke von der Tour bei angenehmen 8,0 °C (dort wo kein Schnee liegt) und oberhalb der Schneegrenze 4°C

Kette rechts 🙂

 

Blick auf den Niedersonthofner See

Wertvolle Sekunden 🙂

 

Blick auf den Grünten

10.10.2010 1.Wettkampf-Pfarralpkönig Missen 20km 700hm

Ja, das ist ein richtiger Grund wieder in den Blog einzusteigen. Glücklich und zufrieden lässt sich auf meinen gestrigen ersten Wettkampf zurückblicken. Durch eine Trainingsrunde am Freitag kam ich mit BBBaschtl ins Gespräch, weil er sich schon als Kameramann am Pfarralpkönig Rennen angemeldet hatte. Da es natürlich super ist jemanden zu kennen der an einem Wettkampf teilnimmt und sich daran anschließen kann gemeinsam am Start zu stehen, entschloss ich mich einen Tag vorher an diesem Rennen anzumelden. So rollten wir Freitags noch „gemütlich“ mit dem RR Rum. Samstag war dann eigentlich erhofft, nach früh Nebel Sonnenschein zu haben, dieser blieb aber aus. So rollten wir (BBBaschtl von KE aus) über Buchenberg zusammen nach Missen, holten unsere Startnummer (meine erste YIPPI) und inspizierten vorab schon einmal den ersten ca. 2km langen Teer anstieg und die darauf folgende erste Waldabfahrt mit Laub und extremer Rutschgefahr. Zurück am Start hieß es noch gut eine Std. warten. Start 13:30 Uhr Baschtl machte sich nochmals auf mit einem Logwin Kollege den ersten Anstieg zu befahren und hatte schon vor dem Start gut 1000hm in den Beinen.

Langsam Stieg der Adrenalinspiegel an…
durch die Start durchsagen kam hervor das es heuer eine Rekordbeteiligung mit 150 Startern war (50 in meiner Altersklasse).
Kurz vor halb zwei tummelten sich alle Renner am Start. Ich und Baschtl hielten uns im hinteren Mittelfeld auf. Nachdem die letzten störenden Autos weggefahren waren hieß es 10,9,8,7,6,5,4,3,2,1 START
Gleich zu Beginn hielt das Spitzenfeld voll ends in die Pedale und man fuhr prompt mit ca. 40 Sachen in den ersten Anstieg und kam hier schon gefühlt im Spitzenbereich an. da ich mir mein Tempo zurechtgelegt hatte und mir gesagt habe: „ruhig Kurbeln, Trittfrequenz finden dann kommste nach oben…“
So war es dann auch, durch Konstante fahrweise konnte ich einer kleinen 5 Mann Gruppe folgen und mit dieser an einige Fahrer aufschließen.
Nach dem ersten Anstieg begann eigentlich eine scheinbar Harmlose Straßen Abfahrt die sich aber schon in der ersten Kurve für einen in unserer kleinen Gruppe als teuflisch herausstellte und dieser schwupps über den Zaun nach außen segelte..
Kurzer schock Blick von uns vieren nach Hinten und weiter gings (er stand gleich wieder auf)
geschlossen fuhren wir in die erste gefährlich Laub/Wald abfahrt ein und beherrschten uns hier alles schon auf eine Karte zu setzen, ich kam sicher kontrolliert und sogar relativ schnell durch, um ein wenig Tempo in den gegen Hang mit zu nehmen. Ab dort schaltete der Kopf ab und es arbeiteten nur noch Lunge/Beine/und alle anderen Körperteile die für eine möglichst schnelles vorankommen zuständig waren.
So konnte ich mich langsam aber sicher von der 4 Mann starken Truppe absetzen und immer wieder an Fahrer aufschließen und bei einigen Waldstücken und kleineren Abfahrten Boden gut machen.
Da ein kleiner Streckabschnitt zur Schiebepassage (steil) wurde kochten die Beine doppelt, deshalb hieß es so schnell wie möglich wieder Trittfinden und weiter.
ca. 3km hatte ich dann ein wenig Luft zu den hinteren Fahrern um mich auf zwei fordere zu Fokussieren, da ich die letzten 700m noch von einer erst Befahrung vor einigen Monaten kannte, den Rest bisher aber nicht, wusste ich dass es in dem Zustand nochmal hart wird um einen kleinen Schlussantritt zu setzen. Durch die Wetterlage vor dem Ziel (absoluter Nebel) war die Alpe auch von weitem nicht ersichtlich. Als es dann kurz vor dem bekannten Streckenabschnitt noch einmal kurz nach oben ging holte ich aus um den an meiner Seite fahrenden zu überholen und kurz darauf noch einmal hoch zuschalten um den ca. 30m vor mir fahrenden auch noch zu schnupfen. So bog ich mit Schwung auf die letzten 10m Wiesen Anstieg ein und konnte mit letzter Kraft noch über das fiese Holzbrett zur Zieleinfahrt (steil) in die Pfarralpe ins Ziel einfahren. YEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEES nach einem kurzen langen Schrei war erst mal 20 Sekunden am Boden liegen angesagt um wieder klar zukommen, danach noch ein Getränk von den fleißigen Helferinnen geholt und da kam auch schon Baschtl ins Ziel.
Nach Verschnaufpause und Brotzeit (im Startgeld incl.) wurde es draußen dann doch zu frisch und man verzog sich in den Kuhstall wo geheitzt wurde und man wartete auf die Siegerehrung.
Für die Nachhause fahrt hatte Baschtl zum Glück noch eine Windjacke dabei die meine Rettung war !!!! DANKE dafür nochmal !!

Fazit: Klasse Organisation und überaus stolz meinen ersten MTB Wettkampf bestritten zu haben !!!!

Ergebnisse: Ich 26. von  47 meiner AK in  0:59:10   / Baschtl 19. von 37 seiner AK in 1:01:11

Hier noch ein Link von BBBaschtl-Bike-Blog über sein Rennen mit einem sehenswerten Video !! http://bbbaschtl.wordpress.com/

Kette rechts !

Belohnung nach dem Wettkampf 🙂

 

26.08.10 an Münchens Badewanne, dem Starnbergersee

25.08.10 Am Walchensee

20. & 21. August 2010 BELLA ITALIA und die Schweiz (und ein bisschen Australien :-) )

Zwei Tage Radsport pur, bei Traumbedingungen ging es spontan (dank gutem Wetterbericht) nach Italien. Ziel am Freitag war der Ofenpass (2.149m). Nach dem ich noch ein Zimmer gefunden hatte (Hochsaison und örtliches Ritterfest) konnte ich gegen Mittag von Burgeis starten. Am Samstag fuhr ich dann in das benachbarte Prad, von dort ging es hoch aufs Stilfersjoch (2.760m) höchster Gebirgspass in Italien und der zweithöchste asphaltierte Gebirgspass der Alpen. Die Auffahrt begann ich bei perfekten äußerlichen Bedingungen. Durch die Gesamtlänge von 23,6km  (von meinem Ausganspunkt Parkplatz in Prad) war für mich konstantes Tempo wichtig um nicht im letzten Teil mit wirklich satten Kehren keine Reserven zu haben. So fuhr ich wenig später auch auf einige RR wieder auf die am Parkplatz schon an mir vorbei geschossen sind. nach 3-4km überholte mich dann ein RR Fahrer der sich aber nicht weiter absetzen konnte nach kurzem Englischen Wortwechsel „we drive together“ kurbelten wir gemeinsam hoch und so lernte ich Dean aus Australien kennen der noch bis Ende Semptember gerade in Frankreich bei einem großen Aluminiumhersteller arbeitet. Er fährt jetzt noch sämtliche Pässe die er in Italien und Frankreich kennt bevor es wieder zurück geht. Er war in Begleitung eines „Service Autos“ bei dem er sein Raderlebnis gebucht hatte, dieses bringt ihn an sämtliche Pässe. Nach ca. 4-5km Anstieg beginnen die insgesamt 48 Kehren die sich erst durch ein kleines Waldstück und später im freien am Berg entlang hochziehen, nachdem Wald hat man einen Atemberaubenden Blick auf den Ortler. Im Waldstück kam uns erst eine Fahrerin im Australischen Landestrikot entgegen, was Dean natürlich lautstark zur Geltung machte, als aber darauf noch eine und noch eine kam, drehte er durch und schrie alle Motiviert an 🙂 am Schluss der Truppe kam der Begleitwagen und so stellte sich heraus, dass das Australische Frauen Nationalteam an uns vorbei geschossen ist.  Am Hotel Franzenshöhe stoßen dann noch zwei Schweizer auf uns mit der frage am vorbei Fahren ob wir den Profis oder Amateure sind 🙂 weder noch, Hobby-Fahrer eilte es zurück ! Zwei Kehren später war auch dann der Ältere der beiden nur noch von oben zusehen und so fuhren wir mit seinem Sohn gemeinsam ein Stück weiter. Als dann ca. noch 10 Kehren zu fahren waren konnte Dean nicht mehr an meinem Hinterrad bleiben und schrie zu mir vor „PUSH PUSH we see us on the TOP“. So fuhr ich konstant mein Tempo allein zu Ende und ließ erstmal einen Jodler an der Passhöhe los !! YES, ein geiles Feeling diesen Königspass zu befahren !! Über den Umbrailpass ging es wieder nach unten nach Sta.Maria (CH) und von dort noch einmal hoch zum Ofenpass. Abschließend wieder mit der Abfahrt nach Prad !!

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09.08.10 Mit dem Kämpfer hoch zum Riedbergpass

Nach dem sich die Regenwolken wieder verzogen haben, ging es heute bei idealen Bedingungen zur Erstbefahrung an den Riedbergpass. Vorbei am Niedersonthofnersee nach Immenstadt und von dort über Blaichach hoch nach Ofterschwang, durch die fehlende Ortskenntnis bog ich wieder links nach unten ab, anstatt einfach Richtung Bolsterlang zufahren (beim nächsten mal dann) 🙂 . Kurz nach dem Tunnel hinter Obermaiselstein fuhr ich noch vor der 16% Rampe auf einen sportlichen mit 40iger RR-Fahrer auf, mit kurzer Begrüßung fur ich an ihm vorbei. Kurzdarauf kam auch schon die Wand an der es eklig nach oben geht. Nach der Klettereinheit beruhigt es sich nur minimal und es geht weiter gut nach oben. Dank einem Montag war es sehr verkehrsarm und ruhig,  so hörte ich ein lautes ein- und ausatmen, mit einem Blick nach hinten merkte ich das der nennen wir in Kämpfer alles in die Pedale haute um dran zu bleiben. Nach kurzem Blick nach hinten kam Sekunden später, ca. 20m weiter hinten ein Dank für das nachoben ziehen und die Tempoarbeit, „er würde ja auch gern nach oben Arbeiten, aber er könne nicht schneller“. Bei aktuellen 13% dachte ich mir kein Problem, passt schon 🙂 . Oben angekommen fuhr er an die Seite um sich eine Weste für die Abfahrt anzuziehen, er rollte dann wieder bei einer Baustellenampel hinter Balderschwang auf. Jedoch verloren sich unsere Wege vor Hittisau, weil er es etwas langsamer in der Abfahrt bevorzugte. Über Krumbach nach Oberstaufen ging es dann noch hoch hinter Ebratshofen und von dort Richtung Heimat über Wengen. @BBBaschtl: hatten wohl heute die selbe Richtung angepeilt 🙂

Richtung Passhöhe

Super Panorama bei der Auffahrt

"Kämpfer"

07.08.10 Wer braucht schon schönes Wetter ;-)

Heute stand eine terminierte Tour vom RSC Logwin Kempten auf dem Programm, an der ich als Gast habe teilnehmen dürfen (danke), als Tourguide hantierte BBBaschtl. Geplante Abfahrt heute Morgen 8:30 am TVK in Kempten, diese Uhrzeit konnte ich für die geplante Ausfahrt nicht ganz einhalten, weil kurz davor noch ein Regenschüttler in BB runter kam und sich meine Anfahrt verzögerte. Trotz des Regenwetters und der Ungewissheit, wie das Wetter weiter mitspielt ging es Richtung KE. Mit ein paar Minuten verspätung fuhr ich in KE ein und zwei Rennradler (die einzigen weit und breit) kamen mir entgegen, kurz gewendet und den richtigen zwei angeschlossen. Durch das unbeständige Wetter trauten sich nicht mehr auf die Straße. So ging es mit den zwei Logwinern Baschtl & Uli auf Tour Richtung blauer Himmel. Durch die nicht geraden tollen äußerlichen Bedingungen war man natürlich „gut“ eingepackt Uli und ich LANG/KURZ und am wenigsten von uns dreien, hätte wohl dem Baschtl ein Regenschauer ausgemacht. In voller Gore Regenbekleidung incl. Überschuh und darunter LANG/LANG war er gerüstet. Zum Glück kam es aber nicht so schlimm und wir wurden hinterm Kürnachtal mit immer mehr trockenen Straßen beglückt. ca. 1 1/2 std. hielt Baschtl es unter der Vollmontur aus danach beendete er seinen heutigen mobilen Saunagang :-). Über BB-Kürnachtal-Urlau-Wuchzenhofen-Mutmannshofen-Kimratshofen-Legau-und vielen kleinen Sträßchen wieder Richtung Kempten. Nachmittags natürlich bestes Wetter mit Sonnenschein, naja es geht ja auch mal ohne (außnahmsweise).

Kürnachtal

Baschtl beim ablegen der Außenschicht

01.08.10 Giebelhaus

An diesem herrlichen Sonntag ging es zusammen mit zwei Herren und einer Dame Richtung Giebelhaus.  Nein, dies war nicht irgendeine Sonntagstour sondern speziell was das Rennalter beträgt eine besondere. Mit dem Mitgründer des RSC Kempten und seinem Radsportspezl ging es mit einer gemeinsamen bekannten Richtung Giebelhaus. Beide Herren im gehobenen Alter 65-70+ (und einer jungebliebenden Dame) 🙂 . Beide im GAT Look und mit TipTop Maschinen ausgestattet ging es vom Treffpunkt Edelweißparkplatz über die alte B19 über Rauhenzell Richtung Burgberg und von dort ab Bad-Hindelang nach Hinterstein. Nach Hinterstein ist es offiziell nur noch dem dortigen Buslinienverkehr erlaubt diese Straße zu befahren und man kann somit in Ruhe die herrliche Umgebung genießen. Durch die Top Bedingungen säumten sämtliche Gruppen von Wanderern, MTBlern und Familien den Weg Richtung Giebelhaus. Durch die Tempofreigabe an das Führungspersonal von unserem „Expresszug“ der Dame vor den Anstiegen, mit Wunsch auf einen Kaffee wenns sie doch ankomme, dürfe man doch gerne sein Tempo bis hinter durchziehen. Nachdem ich die Strecke noch nicht kannte und natürlich sofort angezogen wurde, blieb mir auch nichts anderes übrig als den Herren am Hinterrad zu folgen, nachdem es aber größten Teils schattig war und ich trotz der Samstagstour gute Beine verspürte konnte ich eine „Attacke“ starten. Diese war erfolgreich. Um nicht alle Körner rauszuhauen und mir bewusst war, dass eine Temporeiche Heimfahrt noch auf uns warten würde, verlangsamte ich nach dem Anstieg wieder und ich musste nicht lange warten und sie waren wieder dran. Nach kurzer Rast ging es wieder zurück. Somit kann nur mal wieder gesagt werden Radsport verbindet Generationen, geiler Sport !


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